Autorentätigkeit

Bedingt durch meine umfassenden Praxiskenntnisse habe ich die Möglichkeit beim Forum Verlag Herkert mein Wissen in Form von Fachartikeln weiter zu geben.

Ferner wurde von mir das Baustellenhandbuch für Energieberatung verfasst.

Das Baustellenhandbuch der Energieberatung

Ob Wohn- oder Nichtwohngebäude – kaum ein Bauvorhaben lässt sich heutzutage ohne Beratung zu Energie- und Kosteneinsparungen bewältigen. Denn verschärfte gesetzliche Vorgaben und steigende Energiepreise zwingen zum energieeffizienten Bauen und Modernisieren.

Für eine umfassende Energieberatung müssen Sie neben der Bestandsaufnahme von Gebäudehülle und Haustechnik, auch Vorschläge für eine sinnvolle Modernisierung unterbreiten und dabei gleichzeitig die Anforderungen der EnEV und der DIN-Normen sowie aktuelle Förderprogramme im Blick behalten.

Eine komplexe Aufgabe, bei der Sie bei der Beratung vor Ort nicht immer alle Aspekte im Kopf haben können. Alle dafür notwendigen Informationen finden Sie deshalb jetzt übersichtlich zusammengestellt im "Baustellenhandbuch der Energieberatung".

In diesem Buch sind alle dafür notwendigen Einzelschritte von der Bestandsaufnahme bis zum Beratungsgespräch enthalten.

 

Alle Beratungsleistungen für Wohn- und Nichtwohngebäude in 3 einfachen Arbeitsschritten zum schnellen Nachschlagen:

 

Schritt 1 – Dokumentation des Gebäudes:

Checklisten und energetische Kennwerte zu Baualtersklassen und Typologien von Gebäuden ermöglichen Ihnen eine zügige und lückenlose Bestandsaufnahme.

 

Schritt 2 – Energetisch sinnvolle Modernisierungsvorschläge:

Detaillierte Lösungen für Gebäudehülle und Haustechnik erlauben Ihnen schon direkt vor Ort eine erste konkrete Aussage zum Umfang der erforderlichen Baumaßnahmen.

 

Schritt 3 – Professionelles Beratungsgespräch:

Beispiele und Erläuterungen, z. B. zu aktuellen Fördermöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit, Bauteilnachweisen nach EnEV etc. unterstützen Sie bei der optimalen Beratung Ihrer Kunden.

 

Fachartikel aus der Zeitschrift EnEV im Bestand und Der Bauschaden

In der Zeitschrift EnEV im Bestand, eine Fachzeitschrift für energetische Gebäudesanierung und der Zeitschrift für Bauschäden, eine Fachzeitschrift für Bauschäden, herausgegeben vom Forum Verlag Herkert GmbH, wurden folgende Fachartikel von mir veröffentlicht:

  • Innendämmung

Eine Herausforderung für Planer und Ausführende!

  • Reihenhaussanierung

Clevere Lösungen für Anschlussprobleme

  • Stromverbrauch Bestandsgebäude

Welche Einsparpotenziale gibt es?

  • Energieausweis gemischt genutzte Gebäude

Unterschiedliche Nutzung – zwei Energieausweise?

  • Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 Wohnraumlüftung

Das gewisse Maß an Lüftung

  • Energetische Regulierung Einrohrleitungen

Für den optimalen Betrieb einer Heizung mit einem Einrohrsystem

  • Kurs auf die neue EnEV

Die Ressortgespräche zur Novelle der Energieeinsparverordnung laufen

  • Sommerliche Wärmeschutz

Die neue DIN 4108-2:2013

  • Professionelle Bautrocknung

Feuchtigkeit in Bauteilen ist eine wesentliche Ursache für Bauschäden, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden, kann die Feuchtigkeit aus den Bauteilen mittels Bautrocknung entfernt werden.

  • Schimmelpilze - Die Sanierung vor der Sanierung

Sporen von Schimmelpilze sind überall vorhanden - liegen erhöhte Schimmelpilzkonzentration vor, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Gebäudehüllen, die aus energetischer Sicht immer dichter saniert werden, können die Schimmelpilzsituation verschlechtern

  • Feinreinigung und Entsorgung in der Schimmelsanierung

Sporen von Schimmelpilze sind fast überall vorhanden - liegen erhöhte Schimmelpilzkonzentration vor, kann es zu gesundheitlichen Problemen, daher sollte man bei einer Sanierung der Feinreinigung und der Entsorgung der kontaminierten Stoffe, unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes, besondere Beachtung schenken.

  • Energieausweise nach EnEV 2014

Pflichtangaben bei kommerziellen Anzeigen

  • EnEV Immobilienanzeigen

Informationen zu Immobilienanzeigen bei kommerziellen Anzeigen

  • Sanierung einzelner Bauteile - Fenster, Wände oder Dach

Betrachtung der Sanierung einzelner Bauteile bezüglich Nutzen - Kosten, Machbarkeit

  • Kalt- oder Warmdach

Ein der häufigsten Formen von Flachdächern ist das belüftete und nicht belüftete Dach. Dabei sind die belüfteten Flachdächer auch als Kaltdach und das nicht belüftete Dach als Warmdach bekannt.